Donnerstag, 21. Juni 2007

Mandantengeschenk

Heute morgen konnte ich mal wieder Gebrauch machen von der Klinikpackung Kopfschmerztabletten, die ein Mandant im Zuge einer erfolgreichen Übernahme hier damals jedem beteiligtem Rechtsanwalt geschenkt hat. Es ist schon gut, die Weltmarktführer zu vertreten, da wird man nicht mit Kugelschreibern abgespeist, sondern bekommt so nette Medaillen und anderen Bürodeko Krimskrams. Und die Kopfschmerztabletten wirken auch.

Mit nüchternem Kopf erscheint auch das Angebot des Automobilherstellers nicht mehr so interessant, egal welche Zahl da beim Gehalt genannt wird. Schlimm genug in dieser Bürostadt zu wohnen ... aber Städte unter 500.000 Einwohnern kommen einfach gar nicht in Betracht. Provinz, Provinz, Provinz.

Ich spiele übrigens immer noch Desktop Tower Defense und trage meine Scores da in die Gruppe "GBN" ein. Wer mag, kann ja mitmachen.

Kommentare:

Bernie hat gesagt…

Weitergabe von Arzneimitteln außerhalb einer Apotheke? Auweia!

Anonym hat gesagt…

hat man bei tw so viel zeit?

MAD hat gesagt…

Wenn Provinz, dann richtige Provinz. Dort steht dem gesellschaftlichen Aufstieg nichts entgegen, man kann sich dem Beitritt zu den Rotariern nur handgreiflich verwehren.

Gegen den Job spricht aber insbesondere, dass Juristen in Industrieunternehmen in der internen sozialen Skala ganz weit hinten rangieren. Sie haben den Ruf von Bedenkenträgern und Geschäftsverhinderern. Das wirkt sich auch gehaltsmäßig aus. Ich fragte mal einen Leiter Recht, warum er denn acht Frauen um sich gesammelt habe. Er antwortete, so einen aussichtlosen Job kann man keinem Mann anbieten.

Wenn wechseln, lieber gbn (heißt das eigentlich Groß-Buden Neger) dann in eine unternehmerische Aufgabe.

Anonym hat gesagt…

Weltmarktführer gibt es wenige und Kanzleien die diese beraten noch weniger. Sie lassen in der Wahrung Ihrer Fassade nach GBN! Stadtgröße und Anhaltspunkte für einen Blick auf Juve, dazu die Aussagen zum Partnertrack grenzen ganz schön ein.

Denken Sie grad nach? Schweift der Blick aus dem Fenster? Haben Sie eigentlich schon einen freien Blick über die Bürostadt?

Juristin hat gesagt…

Denken Sie eigentlich "grad" nach, anonym? Wohl nicht, schön wäre es aber gewesen, schon allein um der vielen Kommata willen, die Sie auf dem Altar ihres putzigen "Juhu, ich habe ihn ertappt"-Gedankens geopfert haben.

Bernie hat gesagt…

Im Übrigen würde ich meinen neuen DTD-Highscore darauf verwetten, dass GBN überall ist, bloß nicht in Frankfurt. Was ist das überhaupt für ein blödes Spiel? Gleich noch eine Runde!

Anonym hat gesagt…

Großbuden-Neger ist gut, dass war auch meine erste Assoziation für das N gewesen ...

Anonym hat gesagt…

Hehe, habe DTD Hard durchgezockt. Hat ewig gedauert, aber jetzt kann ich auch diese Sucht wieder ablegen.

Anonym hat gesagt…

Apropos "Groß-Buden Neger": Contenauce meine Damen und Herren! Dieser Begriff ist zumindest politisch unkorrekt. N steht natürlich für Nutte. Der Rechtsanwalt wird bekanntermaßen auch als "Maulhure" bezeichnet; in einer Großbude drückt man sich dazu bisweilen etwas direkter aus....

F L A M E hat gesagt…

Groß-Buden Nerd

Nerd [nɜːd] (engl. für Fachidiot, Langweiler, Sonderling, Streber, Schwachkopf, Außenseiter) steht meist abwertend für besonders in Computer oder andere Bereiche aus Wissenschaft und Technik vertiefte Individuen. Manchmal wird auch ein überdurchschnittlicher Intelligenzquotient (IQ) als begleitende Eigenschaft genannt.

von Wikipedia raubkopiert..

Grüße
F L A M E

Cajad hat gesagt…

Großbuden-Nazi heißt das eigentlich.

Anonym hat gesagt…

Die Stadt FaM ist doch kein Thema, nur B zählt.

Anonym hat gesagt…

Ihm sei beschert, was er begehrt und was er sich selbst wünschen mag....frei nach j.s.bach zunächst einmal wieder einen klaren kopf....

F L A M E hat gesagt…

Falls noch jemand nach einem geeigneten Geschenk für die lieben Kollegen sucht..
http://www.lustigeauktionen.de/auktion_981.html
Find ich Klasse das Teil.

F L A M E hat gesagt…

@ FLAME - mich selbst
Falscher Link!!!
hier ist der richtige
http://tinyurl.com/3a5ks8