Freitag, 22. Juni 2007

Zing!

Clifford Chance (CC) and Allen & Overy (A&O) have replaced Freshfields Bruckhaus Deringer and Linklaters at the top of European M&A rankings for the first half of 2007.

CC and A&O finished first and second respectively in the tables, knocking their magic circle rivals into third and fourth place, according to preliminary figures released by Mergermarket today (22 June).

meldet Legal Week.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

so what?!

innauen hat gesagt…

Damit dürfte beim diesjährigen Segeltörn der Partner wohl nur noch Prosecco gereicht werden...

Mal ehrlich, diese Rankings sind ungefähr so aussagekräftig wie Examensnoten. Selbst schuld, wer an diese moderne Form der Astrologie glaubt.

GBN hat gesagt…

... und genauso wichtig.

MfG
GBN

Anonym hat gesagt…

Examensnoten *sind* aussagekräftig.

GBN hat gesagt…

Selbstverständlich sind sie das. Nur die 2* 4,3 Punkte Superjuristen von eigenen Gnaden sind anderer Meinung.

MfG
GBN

Anonym hat gesagt…

Punkte sind mit Vorsicht zu genießen, weil es auch Prüfer gibt, die die von ihnen geprüften Fälle nicht verstanden haben.

Und im Anwaltsberuf gibt es andere Fähigkeiten und Qualifikationen, die wichtig sind. Das erkennen (vereinzelt) auch Großkanzleien. :-) Einer meiner Studienkollegen (doppel-4) sitzt in einer von denen, weil seine Zusatzqualifikation genau für den Job gepasst hat.

Und: viele Punkte helfen auch nicht, wenn das Gericht bei einer (un-)geklärten Rechtsfrage aA ist. :-)

Cliff Chancenlos hat gesagt…

Ich weiß, dass es in nahezu jeder Großbude Juristen mit einmal oder sogar zweimal ausreichend gibt, einige kenne ich (ich zähle übrigens nicht dazu, hehe). Darüber wird nur nicht nach außen hin gesprochen und es wird auch untereinander nicht kommuniziert, da diese Schwäche eine allzu starke Breitseite für die ohnehin ständig nach Makeln suchenden Kollegen abgäbe.

Alexander von Eich hat gesagt…

Eine Schwalbe macht noch lange keinen Sommer.

juristin hat gesagt…

Betreiben Sie Großbuden-Hopping, Cliff Chancenlos? Ausnahmen bestätigen die Regel. Regel: VB. Zweimal. Und gut is.

Anonym hat gesagt…

Das einzig Tolle an CC in der Nähe von LCY ist die Aussicht.
Das war's dann aber auch.
Der Rest ist wohl so wie überall anders auch:
Die unfähigsten Tippsen poppen einen Partner.

Warum eigentlich nicht. ICH muss da ja nicht arbeiten...

rechtsanwaltsgehilfe hat gesagt…

Natürlich ist es nicht wirklich wichtig, ob man eine, eineinhalb oder zwei Millionen Euro im Jahr als Equity Partner einer Großkanzlei verdient.

Oder glaubt Ihr, dass Josef Ackermann wirklich elf Millionen Euro pro Jahr "braucht". Natürlich nicht. Da kommen die Rankings ins Spiel. Ackermann muss mehr verdienen als Fahrenholz, könnte sich Ackermann denken.

Und genauso denke die Partner der Magic Circle Law Firms.

Anonym hat gesagt…

gut ich meine wer sein Staatsexamen irgendwo nördlich von Bayern oder BW macht, kommt nie unter 2*10 raus. Außer natürlich er hat wirklich überhaupt nichts drauf. Man sollte die Punktzahlen nach der Hochschule differenzieren.

setrok hat gesagt…

@anonym: ja, ja, in 14 Bundesländern sind die Examina nichts wert. So kann man sich seine 5 Punkte im (bayrischen/ba-wü) Staatsexamen auch schön reden ("in NRW wären das 11")...

juristin hat gesagt…

Wunderbar, setrok. Aber irgendwo muss der anonyme Versagerstudent aus Bayern ja seinen Frust ablassen, und wo täte das wohler als im Schatten des Großkanzlei-Karrieristen, in dem tatsächlich dskutiert wird, die Noten der Staatsexamina hätten wenig Aussagekraft?

Hängender Müller hat gesagt…

Juristin, ihr Gift versprühender Schreibstil wirkt auf mich sexuell irgendwie unattraktiv. Sind Sie darüber verärgert, dass Ihre Kollegen Ihnen gegenüber die Sekretärinnen zur Fortpflanzungssimulation bevorzugen?

Bernie hat gesagt…

Besonders schön an diesem Blog ist, was es aus den Lesern so alles an Charakterdemonstration herausholt.

Anonym hat gesagt…

Der Kollege aus Bayern hat noch nicht verstanden, dass selbst in Bayern die Staatsexamensprügung nicht von Universitäten, sondern, wie die Prüfungsbezeichnung nahelegt, von Ländern durchgeführt wird . . . Eine Differenzierung nach Hochschulen wäre eine ähnlich kreative Idee wie eine Differenzierung nach Gewicht des Prüfungskandidatens

GBN hat gesagt…

... und bisher ist noch niemand darauf gekommen, dass es sich hier um ein Experiment eines Soziologie- oder Psychologiestudentens handeln könnte.

MfG
GBN

Anonym hat gesagt…

Fest steht doch, dass es sich bei der Examensnote nicht um die absolute Wahrheit, sondern um eine momentane Statistik handelt, die korrekt interpretiert werden muss. Und bei einem Kanidaten mit 2*VB ist die Wahrscheinlichkeit nun einmal höher, dass es sich um einen kompetenteren Juristen handelt, als bei einem Kandidaten mit 2*4,12. Mehr aber auch nicht.

lawjoe hat gesagt…

http://www.faz.net/s/Rub050436A85B3A4C64819D7E1B05B60928/Doc~E04D9FF202311494C91DC3D384E6D3E44~ATpl~Ecommon~Scontent.html